Top 25 lustige Witze

Witze-Rubrik: Politik


Nachfolgend findest Du allerhand Witze die von Politik handeln. Neben den "Politik"-Witzen, findest Du auch ironische, coole, satirische und lustige Gags, Texte zum Ablachen, KurzWitze, tolle Zitate und krasse Sprüche über Politik.

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Ärzte üben an Puppen, Piloten im Simulator, Geschäftsführer in Banken, Politiker in der FDP …

Was hat mehr Sitze als die FDP in Berlin?
Ein Einrad

Gestatten – mein Name ist Bonds. Euro Bonds. Und wenn ich so in den Schulden rühre, dann schüttelts mich heftigst…

Nicolas Sarkozy möchte ich auch nicht sein: Bei Carla Bruni aus dem Bett hüpfen, um mit Angela Merkel über Wirtschaft zu reden.

„Sonstige“ formerly known as FDP.

Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt!

Kanzler-Fragewort ohne Vokal?
„Wsnds?“

Theo Waigel im Bundestag: „Sehr geehrte Damen und Herren! Unser Staat ist schon soweit, daß wir auch bei Rechtecken die Ecken sparen müssen! Deshalb wird jeder Kreis bei Notwendigkeit zu einem Rechteck ernannt!“

Kapitalismus: Du besitzt zwei Kühe. Du verkaufst eine und kaufst dir dafür einen Bullen.

Auf einem Spaziergang entlang der Kueste trifft ein Kurgast den Bundeskanzler und fragt diesen:
„Herr Kohl, koennen sie mir sagen, wie spaet es ist?“
„Gleich zwoelf!“
„Was mehr noch nicht?“
„Nein,“ meint Helmut, „bei uns wird das nie mehr, das faengt dann gleich mit eins wieder an!“

Stalinismus: Deine Kühe haben Genosse Poppow beleidigt und sind in Sibirien.

Unsere Regierung kommt mir manchmal vor wie die Herrentoilette bei der Deutschen Bundesbahn.
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Was sie hinten ausschieden, wird in voller Fahrt übers ganze Land verteilt…

Der Papst nimmt kuenftig an allen Sitzungen von Kohls Kabinett teil. Er will sein Versprechen halten, immer dort zu sein, wo das Elend am groessten ist.

Nach der Bundestagswahl 1998:
Bei Kohls in Oggersheim klingelt das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: „Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen.“
– „Da haben sie leider Pech, mein Mann ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!“ erwidert Sie.
„Ah, Danke!“ tönt die Stimme und legt auf.
Wenige Minuten später klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört wieder: „Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen.“
Hannelore, geduldig -wie sie es gelernt hat mit Helmut zu sein- erwidert: „Guter Mann, mein Mann ist nicht hier und auch nicht mehr Bundeskanzler.“
– „Ah, ja! Danke!“ kommt es wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt.
Es vergehen keine fünf Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört: „Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen.“
Diesmal aber sagt sie: „Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?“
– „Ja!“ schallt es ihr freudig aus dem Hörer entgegen.
„Und wie oft soll ich ihnen noch sagen, daß mein Mann weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?“ fragt Hannelore leicht gereizt, als es ihr aus dem Hörer zurückgurgelt:
– „Ich kanns gar nicht oft genug hören!“

Zehn Anzeichen dafuer, dass der Kanzler wieder aus dem Urlaub zurueck ist:
1. Es ist eng geworden in Deutschland.
2. Klaus Kinkel nimmt wieder seinen Platz im Koerbchen unter dem Kanzlertisch ein.
3. Die Boddy-Guard–Truppe wird durch Urlaub auf die Haelfte gesetzt.
4. Die zugelassene Personenzahl fuer Aufzuege im Kanzleramt wurde wieder von sechs auf eine gesenkt.
5. Peter Hinze kann vor Aufregung den Harn nicht halten.
6. Die Sonne scheint. Die Voeglein zwitschern. Engel auf den Feldern frohlocken mit Zimbeln und Schalmein. Hosianna. Jetzt wird alles gut.
7. Gegenueber vom „langen Eugen“ gibt es endlich wieder einen dicken Helmut.
8. Norbert Bluem muss wieder auf seinem eigenen Stuhl sitzen.
9. Obwohl keine Wahl ansteht, machen die Oesterreicher drei Kreuze.
10. Der Wasserspiegel im Wolfgangsee sinkt wieder auf Normal Null.

Anarchy: You have two cows. Either you sell the milk at a fair price or your neighbors try to kill you and take the cows.

Kohl und sein Chauffeur fahren an einem Bauernhof vorbei. Dabei ueberfaehrt der Chauffeur ein Huhn. Kohl geht zum Bauernhof, und erklaert dem Bauern, wie leid im alles tut. Kurze Zeit spaeter kommt er mit einem blauen Auge wieder zurueck.
Am naechsten Tag muss Kohl wieder an dem Bauernhof vorbei, und sein Fahrer ueberfaehrt dieses mal eine Kuh. Kohl sucht wieder den Bauern auf, und kommt mit zwei blauen Augen wieder raus.
Noch einen Tag spaeter ueberfaehrt Kohls Fahrer ein Schwein. Kohl sagt ihm:
„Dieses mal sagen Sie es dem Bauern selbst!“
Kohls Fahrer geht zum Bauernhof, und kommt nicht zurueck. Kohl wartet… 1 Stunde…, 2 Stunden… Endlich kommt der Fahrer, mit Geschenken beladen, zurueck. Kohl fragt ihn:
„Was war denn los?“
„Der Bauer war scheinbar froh…“
„Was haben Sie ihm denn gesagt???“
„Ich bin der Chauffeur von Kohl, und habe das Schwein ueberfahren!“

Warum waren die Bürger der „DDR“ immer so müde?
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Weil es seit der Staatsgründung immer bergauf ging.

Advent, Advent – die Kasse brennt.
Erst eine Mark, dann 2, dann 3, dann
4 und dann steht Theo Waigel vor der Tür.

Helmut Kohl kommt von der Etatsitzung zurück und fragt
Hannelore: „Ist jemand gekommen?“
„Ja.“
„Wer?“
„Du.“
„Nein, ich meine ob jemand hier war?“
„Ja.“
„Wer?“
„Ich.“

Ein Penner überlegt sich, wie er am besten an Geld kommt. Denkt er, die Politiker die haben ja immer sehr viel Geld! Gesagt getan. Er setzt sich vor den Bundestag in Bonn und fängt an, Gras zu fressen. Kommt der Helmut Kohl vorbei und meint: „Ja, was machst du denn da? Warum frißt du denn Gras?“ Meint der Penner:“Ja, die Zeiten sind schlecht, da muß man schon mal Gras fressen.“ Meint der Helmut:“ Gut hier hast du 100 Mark, kauf dir was Schönes zu essen.“ Der Penner ist total happy, rennt unter die Brücke und gibt einen aus. Die ganze Nacht wird gefeiert. Da meint Penner Paule: „Das muß ich auch mal probieren. Wenn es bei dem anderen geklappt hat, schaff ich das auch.“
Also geht Paule zum Bundestag, setzt sich vorne hin und frißt Gras.
Kommt Norbert Blüm raus und sagt:“ JA, was machst du denn da?“
Paul: „ja, die Zeiten sind schlecht, jaaaaaaa, da muß man schon mal Gras
fressen.“
Blüm überlegt kurz und meint dann:“ Komm, hier hast Du 2,50 DM, fahr auf das andere Rheinufer, da wächst das Gras 2 Meter hoch!“

In der SPD-Zentrale klingelt das Telefon. Eine Stimme fragt: „Können Sie mir den CDU-Kanzlerkandidaten nennen?“Der Angestellte sucht in den Akten, bis ihm eine bessere Lösung einfällt: „Warum rufen Sie nicht einfach in der CDU-Zentrale an, die können Ihnen sofortAuskunft geben.“Die Stimme in kläglichem Ton: „Hier ist die CDU-Zentrale…“

Treffen sich Scharping und Kinkel im Magen von Kohl. Sagt Scharping: „Ich glaube, der Kohl hat mich gefressen.“
Darauf Kinkel : „Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der anderen Seite rein.

Vranitzky ruft bei Kohl an, und beschwert sich darüber, daß die Deutschen immer über die Österreicher lachen und fragt an, ob die Deutschen nicht mal was ganz Dummes machen können, damit auch die Österreicher mal über die Deutschen lachen können. Kohl willigt ein und läßt mitten in der Sahara eine riesengroße Brücke bauen. Die Österreicher amüsieren sich köstlich. Nach einer Weile ruft V. wieder bei K. an, bedankköstlich. Nach einer Weile ruft V. wieder bei K. an, bedankt sich und sagt, die Brücke könne wieder abgerissen werden.
Daraufhin meint K.: „Das geht nicht. Die Brücke ist voller Österreicher, die dort angeln.“

Kohl und Genscher sitzen beim Bankett als Gast der englischen Koenigin.
Da sagt Genscher zum Kohl:
„Schau mal Helmut, was die fuer ein schoenes, wertvolles Besteck haben, Hannelore wuerde sich bestimmt freuen, wenn Du ihr das als Souvenier mitbringen wuerdest.“
Kohl sagt zum Genscher:
„Wuerd ich ja gern machen, awer i drau mi net.“
Darauf Genscher:
„Das geht ganz einfach,“ und steckt das Besteck in seine Jackentasche. Kohl will das gleiche machen und es in seine Jackentasche stecken, kommt aber an sein Glas. Alle Gaeste schauen ihn an. Es bleibt ihm nichts anderes uebrig, als eine Rede zu halten. Nach dem Dessert versucht er es noch einmal. Er wischt das Besteck unbemerkt ab und will es in der Jackentasche verschwinden lassen. Beruehrt aber wieder sein Glas. „Sch….!“
Alle Gaeste schauen ihn wieder an:
Ah, der Bundeskanzler von Deutschland will wieder eine Rede halten.
Kohl steht auf und sagt:
„Zur Erheiterung der anwesenden Gaeste und zu Ehren der englischen Koenigin, moechte ich Ihnen einen kleinen Zaubertrick vorfuehren. Ich stecke mein Besteck in meine Jackentasche und hole es anschliessend beim Genscher wieder raus!!!“

Was ist der Unterschied zwischen Regierung und Hämorrhoiden?
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Die Regierung hängt uns zum Halse raus.

In Washington DC wurde eine Umfrage zu folgendem Thema gemacht: 100 Frauen wurden gefragt, ob sie mit Bill Clinton Sex haben wollen.Zwei antworten mit „ja“, zwei mit „nein“ und 96 „nie wieder“…

Stürmt ein Terrorist in den Bundestag. Alle Abgeordenten werfen sich zu Boden.Da fragt der Terrorist: „Wo ist Gysi?“Alle Abgeordneten stehen wieder auf und zeigen auf Gysi: „DA! DA! DA!“Sagt der Terrorist: „Grrregorr, duck dich.“

Pure Socialism: You have two cows. The government takes them and puts them in a barn with everyone elses cows. You have to take care of all the cows. The government gives you as much milk as you need.

Honnecker ist zu Besuch in einer „DDR“-Schule. Die Lehrerin fragt die Schüler, mit was für einem Bild man die „DDR“ beschreiben könnte.
„Ich stelle mir vor“, meldet sich ein Schüler, „unser Staat ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker.“
„Ich stelle mir vor“, meldet sich ein zweiter Schüler, „unser Land ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es.“
„Ich stelle mir vor“, meldet sich Fritzchen, „unser Land ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck.“
Da fällt ihm Erich ins Wort: „Das ist aber ein sehr schönes Bild, Fritzchen, daß du von unserem Arbeiter- und Bauernstaat hast.“
Darauf Fritzchen: „Halt, ich bin noch nicht fertig. … Und die Leute stehen an Deck und kotzen. Und kotzen. und kotzen.“

Bei einem grossen Bankett, das der Bundepraesident zu Ehren eines auslaendischen Staatsgastes gibt, sitzen sich Bluem und Kohl an der festlich gedeckten Tafel gegenueber. Waehrend alle essen, bemerkt Bluem, wie Kohl auffaellig unauffaellig nach einem goldenen Loeffel tastet. Bluem nimmt darauf hin seinen Loeffel, klopft damit gegen sein Glass und haelt eine kleine, belanglose Rede. Kohl merkt natuerlich, dass alle zu Bluem und damit auch in seine Richtung sehen, und legt den Loeffel zurueck.
Fuenf Minuten spaeter beginnt das gleiche Spiel von vorn. Kohl greift nach dem Loeffel, Bluem merkt das, haelt eine Rede und Kohl legt den Loeffel zurueck. Beim dritten Mal macht Bluem nichts. Kohl steckt also den Loeffel in die Brusttasche seines Hemdes. Daraufhin klopft Bluem wieder gegen sein Glas und sagt:
„Ich moechte Ihnen jetzt ein kleines Zauberkunststueck vorfuehren: Ich nehme jetzt einen goldenen Loeffel, stecke ihn in meine Hemdtasche und hole ihn dann wieder aus der Hemdtasche unseres Bundeskanzlers heraus!!!“

Warum dürfen im öffentlichen Bereich keine Langnese-Fahnen mehr ausgehängt werden?
Weil die bei der letzten Kommunalwahl 28% gekriegt haben…

Bureaucracy: You have two cows. At first the government regulates what you can feed them and when you can milk them. Then it pays you not to milk them. After that it takes both, shoots one, milks the other and pours the milk down the drain. Then it requires you to fill out forms accounting for the missing cows.

Clinton, Major und Kohl fahren hintereinander. Clinton bremst, alle fahren
aufeinander auf.
C: „Oh, Im SOOO SORRY!“
M: „Well, Im sorry, too!“
K: „Oh, ei „m sorri, three!“

Hanelore und Helmut seitzen gemütlich in ihrem Haus, als auf einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf einmal an, bitterlich zu weinen. Als ihn Hannelore fragt, was denn sei, sagt er, dass das eben das Krankenhaus wäre, und dass sein Vater gestorben sei. Als Hanelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat, klingelt das Telefon wieder. Helmut geht wieder ran und fängt noch tausendmal schlimmer an zu weinen.
Als Hanelore fragt, was denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut: „Stell dir vor, das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch gestorben.“

Fascism: You have two cows. The government takes both, hires you to take care of them, and sells you the milk.

Die Polituker Major, Mitterand und Kohl sind in einer Quizshow :
Moderator : „Mr. Major, wie oft kommt der Buchstabe L in Ihrer Nationalhymne vor ?“
Major : „41 Mal !“
Moderator: „Na Super. Das ging ja fix. Monsieur Mitterand. Wie oft kommt der Buchstabe L in Ihrer Nationalhymne vor ?“
Mitterand : „62 Mal !“
Moderator : „Wahhhhnsin!!!Das ist richtig. Nun Herr Kohl, an Sie dieselbe Frage. Es geht darum, wie oft der Buchstabe L in Ihrer Nationalhymne vorkommt.
Kohl: ? lange überlegend, hmm, hmmm.
Moderator : „Einfach nur zaehlen.“
Kohl: (beginnt zu zaehlen und ca. 5 Minuter spaeter: 759 Mal !
Moderator : „Herr Kohl, ich bitte Sie! Wie kommen sie denn auf diese Summe ???“
Kohl: (nimmt Haltung an und faengt an zu singen )
„La La La Lalaaaaaaa, he, he, jo, good bye !
La La La Lalaaaaaaa, he, he, jo, good bye !“

Was passiert, wenn Jörg Haider (Freiheitliche Partei Österreichs, Opposition) Viktor Klima (Sozialdemokratische Partei Österreichs, Kanzler), in denArsch tritt?
Er bricht Wolfgang Schüssel (Östereichische Volkspartei, Vizekanzler) das Nasenbein…

Helmut will über die Schweizer Grenze.
Die Grenzbeamten wollen seinen Personalausweis sehen.
Den hat er natürlich nicht dabei.
Helmut: „Was soll ich jetzt denn bloss machen?“
Beamter: „Ja, wir hatten da mal son ähnlichen Fall.
Da war Boris Becker hier. Der hatte auch keinen Pass dabei.
Da haben wir ihn n paar Asse schlagen lassen,
da war die Sache klar, das ist Boris Becker.
Der konnte dann weiterfahren.
Beckenbauer war auch mal hier. Auch ohne Pass.
Der hat dann son bisschen mit dem Ball gedribbelt und gespielt,
da war die Sache auch klar, das ist Beckenbauer.
Den liessen wir dann auch weiterfahren.“
Helmut: „Aber, aber – ich kann doch nix.“
Beamter: „Alles klar Herr Kohl, sie können passieren.“

Representative Democracy: You have two cows. Your neighbors pick someone to tell you who gets the milk.

Kohl und Maggie Thatcher und Ronald Reagan fliegen nach Moskau, um den Weltfrieden zu retten. Die Maschine gerät über Polen in einen Schneesturmund hat deshalb 2 Stunden Verspätung. Um Breschnew zu beschwichtigen, sagt Reagan als erstes: „Im so sorry, because we are late“.Maggie sagt: „I am sorry, too!“Helmut: „I am sorry, three…“

Was heißt Wahlverlierer auf Chinesisch?
Schar-Ping!!!

Kohl ist auf Staatsbesuch in China. Er begegnet einem kleinen Mädchen.
„Wer bist denn du?“ fragt er.
– „Ich bin die Ming von Laos“, antwortet sie.
Kohl fragt wieder: „Und weißt du auch, wer ich bin?“
Darauf das Mädchen: „Klar, du bist der King vom Chaos.“

Da die meiste Arbeit bei der Erziehung sowieso die Frauen erledigen, hat die SPD vorgeschlagen, dieses durch Sieziehung zu ersetzen.

Helmut Kohl wurde mal gefragt, ob er glauben würde, daß es Leben auf dem Mond gibt
Seine Antwort: „Natürlich, brennt ja jeden Abend Licht da oben!“

Helmut : „Hannelore, mal ehrlich, wen ziehst du vor? Einen hübschen oder einen klugen Mann?“
Hannelore: „Weder noch. Ich liebe nur dich.“

Kohl und Chirac haben ein feierliches Abendessen. Sagt Chirac:
„Ah, elmüt, kannst Dü schon mal den Wein aufmacken?“ Kohl
nimmt die Flasche mit Bordeaux und fängt an, auf dem Etikett
rumzubohren. Ruft Chirac: „Aber was mackst Dü da?!“ Sagt Kohl:
„Ei, da steht doch drauf: Bohr do!“

Bureaucratic Socialism: You have two cows. The government takes them and puts them in a barn with everyone elses cows. They are cared for by ex-chicken farmers. You have to take care of the chickens the government took from the chicken farmers. The government gives you as much milk and as many eggs as the regulations say you should need.

Russian Communism: You have two cows. You have to take care of them, but the government takes all the milk.

Sitzen zwei im Zugabteil und doesen so vor sich hin. Ploetzlich holpert und poltert es und dann isses auch schon wieder vorbei. Sagt der eine zum anderen:
„Sag mal, kann das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?“
„Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war ebend los. Lass uns mal den Schaffner fragen.“
Beide gehen raus und finden den Kontroletti.
„Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?“
Darauf der Schaffner:
„Meine Herren, ich kann ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir koennen ja mal den Zugfuehrer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles.“
Also stiefeln die Drei nach vorne in die Lok, und der Schaffner fragt seinen Lokfuehrer:
„Sag mal Erwin, bist du ebend runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?“
„Ja“, antwortet der Lokfuehrer.
„Ja, aber warum denn in Gottes Namen?“
„Na auf den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!“
„Na und? Den haettste doch plattfahren koennen!“
„Wollte ich ja, aber denn isser runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald….

Also ich find das total gemein über den armen Helmut Witze zu reissen, wo dem doch letztens seine gaaaanze Bibliothek abgebrannt ist. Die ganze Bibliothek. Alle beiden Malbücher futsch.

Kohl faehrt mit seinem Sekretaer nach Australien und kommt dort in den Genuss, an einer Safari teilnehmen zu duerfen. Ausgestattet ist er mit einem Gewehr, da er ein Mitbringsel fuer seine Hannelore schiessen will.
Als erstes sehen beide ein Kaenguru, Kohl legt an, — drueckt ab, trifft, und das Tier faellt tot zu Boden.
Sekretaer: „Sag mal, Helmut, was ist das fuer ein Tier?“
Kohl : „Sieht man doch ein Huepfdaengoru.“
Sekretaer: „Ah, ja!!!“
Kohl nimmt nun einen Seeadler aufs Korn und trifft. Der Seeadler stuerzt ab und landet genau vor den Fuessen der beiden.
Sekretaer: „Und, was ist das nun fuer ein Tier?“
Kohl : „Meine Guete, ein fliegendes Daengoru!“
Sekretaer: „Ach so.!“
Anschliessend lauft den beiden ein Zabra vors Gewehr. Kohl legt erneut an, drueckt ab, und das Zebra kippt um.
Sekretaer: „Na, und was soll das nun sein?“
Kohl : „Welche Frage, hier handelt es sich um ein vierbeiniges Daengoru!“
Sekrataer: „Sag mal, Helmut, woher weisst du eigentlich so genau, wie die Tiere hier alle heissen?“
Kohl : „Na ist doch ganz einfach, lies mal das Schild, das dort bei der Einfahrt in den Nationalpark steht:
Der Sekretaer liest laut:
All these animals are dangerous!

Helmut und Hannelore sitzen abends zu Hause, Helmut löst Kreuzworträtsel, Hannelore strickt. Helmut überlegt angestrengt…
„Mmmmm… Jetz wirds schwierisch… Kanzler der Wiedervereinigung mit vier Buchstabnnnn… Das bin ja isch!!! I – C- H… Baßt net… Wieso baßt des jetz net!? Des hat nur drei Buchstabnnnn…“
Hannelore: „Aber Helmut, DU bist gemeint!“
Helmut: „Du?!? D – U… Des baßt auch net… Isch brauch ein mehr, net ein weniger, Hannelore!“
Hannelore: „Aber Helmut, denk doch mal nach! Die meinen DICH!“
Helmut: „Disch?!? D – I – C -H… Mensch, Hannelore, des baßt! Vier Buchstabnnnn… Also Hannelore, wenn isch DISCH net hätte…“

Feminism: You have two cows. They get married and adopt a veal calf.

Kohl weiht einen Staudamm ein:“Und hiermit möchte ich allen danken, die durch selbstlose Arbeit den Bau dieses Staudammes möglich machten. Danke auch an die vielen Matrosen!“Sein Adjutant: „Herr Kohl, Matrosen sind quergestreift…“

Kohl kommt ins Jenseits. Petrus ordert an:
„Melde dich bei den Bodenreinigern.“
„Was?? Ich als Staatsmann? Was ist denn der Reagan?“
„Der ist Stallbursche“
„Und Maggie Thatcher?“
„Fegt die Strassen.“
„Das ist ja entsetzlich. Gibt es denn gar keine Hoffnung?“
„Nicht solange Strauss in der Schreibstube sitzt!“

Kommunismus: Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.

Helmut und Hannelore fahren im Ruderboot auf dem Wolfgangsee. Plötzlich schreit Hannelore:“Helmut, guckma, Pinguine! Da will ichn Pelzmantel von!“Sieht Helmut sie tadelnd an und sagt: „Ach, Hannelore, was Du wieder für einen Unsinn erzählst. Das sind doch gar keine Pinguine, das sindPelikane……und da werden Füller draus gemacht!

Militarianism: You have two cows. The government takes both and drafts you.

Schröder und Kohl sind nach Afrika zum Tiere jagen gefahren.
Am 1. Tag hat Schröder nichts, der Kohl 2 Nosirs umgelegt.
Am 2. Tag hat Schröder 2 Zebras, Kohl sogar 4 Nosirs umgelegt.
Am 3. Tag fragt Schröder Kohl: „Wer sind eigentlich diese Nosirs?“
Kohl:“Weiß ich eigentlich auch nicht, aber bevor ich sie wegpuste, sagen die immer No, Sir!“

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