Wer waren die ersten Junkies?
- Auch die heiligen Drei Könige!
Sie folgten einem hellen Stern, den nur sie sahen!
Der frischgebackene junge Priester ist zum Abendessen beim Bischof eingeladen. Man plaudert über dies und das und lässt sich von der Haushälterin ein feudales Abendessen servieren. Der Umgangston zwischen Bischof und Haushälterin lässt den Priester ahnen, dass das Verhältnis der beiden nicht ganz dem Zölibat entspricht. Er lässt sich jedoch nichts anmerken und reist am nächsten Morgen zurück in seine Gemeinde.
Die Haushälterin bemerkt beim Einsortieren des Geschirres, dass einer der kostbaren Silberlöffel fehlt. Da ansonsten keiner das Hausbetreten oder verlassen hat, gibt es nur einen Verdacht. Sie wendet sich an den Bischof, der dem jungen Priester einen Brief schreibt:
“Ich sage nicht, dass Sie den Löffel gestohlen haben und ich sage nicht, dass sie ihn nicht gestohlen haben. Aber Tatsache ist, dass er fehlt, seit Sie bei uns gespeist haben.”
Die Antwort des Priesters: “Ich sage nicht, dass Sie mit Ihrer Haushälterin ein Verhältnis haben und ich sage nicht, dass Sie kein Verhältnis mit Ihrer Haushälterin haben. Aber Tatsache ist, dass Sie den Löffel gefunden hätten, wenn Sie in Ihrem eigenen Bett schliefen…”
Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf, geht zur Tür und fragt den davorstehenden : “Wie heisst du, mein Sohn ?”
Der Mann antwortet : “Ich bin Peter Müller aus Ham…”
und schwupp wech isser. Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin. Da klopft es wieder. Petrus hin, derselbe Typ an der Tür : “Ich bin Peter Müller aus Ham…” schwupp, wieder wech.
Als das ganze so 4 oder 5 mal weitergeh marschiert Petrus zu Gott : “Tach Chef, sach mal, was geht denn ab ? Ein paar mal schon steht n Type for der Tür und meint, er sei Peter Müller aus Ham… und dauernd verzappt es ihn wieder”
“Ach so der” meint Gott, “das ist der Peter Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt.”
Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer:
“Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?”
Nach Abschluß des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand:
“Wie kann man erreichen, daß es eine ganze Stunde dauert?”
Wer waren die ersten Fußballspieler?
“Jesus stand im Tor und seine Jünger standen abseits…”
Im Rahmen seiner Pfarrerausbildung musste unser Pastor einen
Gottesdienst in einer ihm nicht vertrauten Kirche halten. Unbewusst
suchte er etwas, um sich festzuhalten und fand einen Bolzen, der in
die Kanzel hineinragte. Waehrend des Gottesdienstes spielte er die
meiste Zeit damit herum. Zu seiner grossen Erleichterung schien die
kleine Gemeinde hoechst aufmerksam. Nach dem Gottesdienst kam einer
der jungen Diakonen auf ihn zu und meinte, er habe sich gut gehalten,
angesichts seiner Nervositaet. Woher wussten Sie, dass ich nervoes
war? fragte er. “Nun” antwortete der Diakon, “waehrend der gesamten
Predigt drehte sich das an die Kanzel geduebelte Kreuz wie ein
Propeller!”
Die erste Stadt: Grimme (liegt irgendwo in Anhaltisch-Sibirien)
Kain erschlug Abel in(m) Grimme.
Unterhalten sich zwei kleine Mädchen.
Sagt die eine: “Der Papst hat sich für ein Verbot der Antikonzeptionspille ausgesprochen.”
Fragt die andere erstaunt: “Was ist denn das, ein Papst?”
Maria und Josef suchen in Bethlehem eine Herberge.
Wirt : “Tut mir leid; nichts frei, alles belegt.”
Josef: “Aber siehst Du denn nicht, daß mein Weib schwanger ist?!”
Wirt : “Ja und? Kann ich denn was dafür?”
Josef: “Ja ich etwa?”
Das erste Motorrad war eine Triumph.
Bibel: Jesus fuhr mit Triumph in den Himmel.
Ein katholischer Pfarrer wird gefragt, ob der Personalmangel in der katholischen Kirche möglicherweise mit dem Zölibat erklärt werden könne.
Antwort: “Das ist schon denkbar. Ich werde die Aufhebung des Zölibats wohl nicht mehr erleben – aber vielleicht meine Kinder…”
In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht.
Nach einiger Zeit: “Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen.”
“Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde.”
Wieder einige Zeit später: “Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!”
“So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches.”
Noch einige Zeit später: “Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!”
Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: “Da wird doch wohl keiner gestorben sein?”

